Warum dieser Film?
Viele Menschen verlieren ihre Träume aus den Augen. Sternstunde soll Mut machen, eigene Wege zu gehen – auch wenn sie steinig sind. Dieser Film soll daran erinnern, dass es nie zu spät ist, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Franziska Buchali (Regie)





Zwischen Erinnerung und Aufbruch.
Der Film entfaltet seine Bildsprache in zwei kontrastierenden Räumen: dem Café – ein stiller Ort in blaugrauen Tönen, durchzogen von Staub, Routine und dem leisen Summen vergangener Träume – und dem See, einer offenen, zeitlosen Landschaft, in der die Schwere der Gedanken langsam von Weite abgelöst wird.
Das Café steht für das Gewohnte, das Enge, das Festhalten.
Der See für Klarheit, die Innenwelt, Licht und Bewegung – ein visuelles Sinnbild für Neubeginn.
Weiches Licht, entschleunigte Kamera, feine Details in Ton und Farbe machen Sternstunde zu einem stillen, poetischen Erlebnis, das weniger erzählt als spüren lässt. Ein Film, der denjenigen Mut macht, Ihre Trüume zu verwirklichen, die diesen Mut verloren haben.

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